Xhale Yoga Retreat in Pai Thailand

Das Xhale Yoga Retreat in Thailand: Der Anfang einer neuen Reise

Fünf Tage Yoga, Meditation und gesundes Essen mit Blick auf die malerischen Berge von Pai. Hoch oben in Thailands Norden wollte ich ankommen, runterkommen und den Start meiner Weltreise genießen. Daraus wurde: Fluchen, Weinen, Rebellion und schließlich Akzeptanz. Warum diese Erfahrung zu den herausforderndsten und gleichzeitig wichtigsten in meinem Leben gehört und ich sie jedem empfehlen würde. Mein Erfahrungsbericht vom Xhale Yoga Retreat in Thailand.

Die ersten Tage – oder wie ich kämpfte statt zu sein

Der Wecker klingelte um 6:30 Uhr. Tag 2 des Retreats hatte begonnen.

Ich mochte das frühe Aufstehen nicht. Meine Lider klebten noch an geschwollenen Augen. In meinem Bauch rumorte es. Ich fühlte mich schwach und gerädert. Müde zog ich mir meine Yoga-Klamotten über und wünschte meinem Freund einen Guten Morgen.

Der legte nur lächelnd einen Finger an seine Lippen. „Pssst.“

Schweigen bis mittags.

Achja.

Meine Laune sank. Das Schweigen sollte dazu führen, dass wir achtsamer sind und mehr zu uns selbst finden. Doch da war zu viel, was ich hätte sagen wollen.

Wie in Trance schnappte ich mir meinen Cardigan, trat aus unserem Bungalow hinaus – und geradewegs hinein in meinen selbst gebauten Tunnel. Eng, kalt, grau. Die morgendliche Sonne kroch langsam über die sanften Hügel von Pai, tauchte alles in ein goldenes Licht.

Ich sah nur auf den Boden.

Ein paar Treppen runter, über die sandige Straße, rauf auf die Wiese zum offenen Yoga-Studio. Bunte Tücher, Fahnen und Blüten baumelten in der Luft, irgendwo klingelten Glöckchen.

Der Blick auf die erwachende Landschaft war magisch.

Doch ich sah nichts.

Nur Bauchschmerzen, Kopfweh, straffe Pläne. Alles zu eng, alles zu viel. Doch ich muss. Immer weitermachen. Schwarz oder Weiß. Alles oder nichts. 

Yoga Retreat in Thailand - inspirierende Deko inmitten des Dschungels von Pai

Der frühe Vogel …

Die Retreat-Teilnehmer saßen vereinzelt auf Bänken oder Stühlen, eine dampfende Tasse Chai-Tee in den Händen, ein seliges Lächeln auf den Lippen. Kaffee gab es nicht, Frühstück erst später. Morgendliches Fasten. Kein Zucker, nur Obst und Honig. Dem Körper Gutes tun.

Ich schüttete mir die halbe Flasche Honig in meinen Tee. Aus Trotz.

Nase spülen, Atemübungen, den Körper erfrischen, ihn reinigen. Mir wurde schwindelig, ich blinzelte, schaute, was die anderen machten.

Sie atmeten, mit geschlossenen Augen. Konzentriert.

„Wieso kann ich das nicht?“

Dann Frühstück. Rote-Beete-Suppe.

Beim besten Willen nicht. Nein!

Mittlerweile war es zehn Uhr. Hatha-Yoga stand auf dem Programm. Eineinhalb Stunden, jeden Morgen.

Der Stundenplan beim Xhale Yoga Retreat in Thailand

Ich hasse Sport. Stimmt ja

Seit Jahren hatte ich keinen Sport in der Gruppe gemacht; Schulsport war für mich die Hölle auf Erden. Wieder nur eine drei, oder vier, oder fünf. Und alle schauen zu.

Trotzdem probierte ich mich im Ballett, Volleyball, Tennis und Tanzen. Doch nie gehörte ich „zu den Guten“. Und ein Gedanke manifestierte sich schon früh:

„Sport ist nichts für mich; ich kann das einfach nicht.“

Nach jahrelanger Sport-Pause fing ich an mit Yoga. Bis zum Start des Retreats beschränkte sich meine Erfahrung allerdings auf ein Training mit der App Asana Rebel, zu der mich Eve von Modern Hippie inspirierte. Ich übte jeden Morgen vor der Arbeit, zwanzig Minuten, für mich allein.

Den Unterschied zu anderen Sportarten spürte ich sofort. Yoga machte etwas in mir ganz weich, was lange Zeit verhärtet war. Es ging nicht darum, „perfekt“ zu sein, einen Wettbewerb zu gewinnen oder eine gute Note zu bekommen. Es ging nur um mich, meine Atmung und Übungen, die wie eine Massage wirkten.

Ich trainierte ohne Spiegel, ohne Zeitdruck. Rückenschmerzen verschwanden, ich wurde ausgeglichener und fühlte mich zum ersten Mal beim Sportmachen wirklich wohl.

Deshalb entschied ich mich für das Xhale Yoga Retreat in Thailand. Ich wollte mich herausfordern, mehr über Yoga erfahren und war stolz auf diesen (für mich) krassen Schritt. Ich freute mich unglaublich.

Die Realität traf mich hart.

Dass es eine reinigende Detox-Woche beinhaltete, hatte ich nämlich gekonnt überlesen. Ich war (bin) nicht gut im Verzichten. Brauchte meinen Kaffee, meinen Kuchen, meinen Freiraum, meine Komfortzone, besonders dann, wenn es mir nicht gut geht. So wie Ende Januar in Pai.

Sturzflug

Schon nach den ersten Übungen beim Hatha-Kurs streikte mein Körper, vielleicht auch eher mein Geist, so genau kann ich das nicht sagen. Ich schaute nach links, nach rechts, verglich mich, geriet aus dem Takt, versuchte mitzumachen und hatte schon längst aufgegeben.

„Ich kann nichts. Gar nichts. Ich hab mir was vorgemacht. Wie konnte ich nur glauben, dass ich das hinkriege?“

Die Wut überrollte mich, noch bevor ich sie kommen sah. Die Angst, die Trauer. All das, was sich an negativen Gedanken und Gefühlen festgesetzt hatte.

Die Tränen stürzten sich durch die Augen, die Nase. Ich hielt die Luft an, wollte nicht schwach sein; die Schluchzer prügelten sich trotzdem durch. Ich rannte aus dem Unterstand, drängte mich an eine Wand, wo ich glaubte, nicht gesehen zu werden.

Und wollte doch gesehen werden. Irgendwie. Mitleid, Zuspruch, Trost. All das, was ich mir in diesen Tagen schwer selbst geben konnte.

Doch niemand kam, niemand sah mich. Denn alle machten Yoga. Und Yoga macht man für sich selbst, ganz auf sich konzentriert. Das sollte ich erst einige Wochen später wirklich, wirklich verstehen.

Xhale Yoga Retreat in Pai Thailand

Babyschritte

Am nächsten Tag setzte ich aus und schlief viel.

Auch den folgenden Tag blieb ich bis mittags liegen. Zum Essen ging ich schweigend zu den anderen hinunter ins Studio. Der gewohnte Geruch nach thailändischen Gewürzen schlug mir schon von weitem entgegen.

Gut für die Verdauung.

Mir wurde übel. Ich war noch nicht soweit. Essen konnte ich fast nichts. Aber dableiben wollte ich trotzdem. Nur ein bisschen.

Ich fing an, mich weniger zu zwingen, sondern anzunehmen, dass es mir nicht gut geht und ich Zeit brauche. Und spürte die Erleichterung augenblicklich.

Mitten ins Herz

Yoga Philosophie stand jeden Nachmittag auf der Tagesordnung des Xhale Yoga Retreats in Thailand. In einem Kreis setzten wir uns vor unsere Yoga-Trainerin Bhud und lauschten ihren Worten über Selbstliebe, Erwartungen und Abhängigkeiten. Und zum ersten Mal seit Beginn des Retreats wurden meine Schultern ganz locker. Yoga, so erfuhr ich, ist nicht nur eine Art Sport, sondern eine Lebensweise.

Und diese Philosophie traf mich mitten ins Herz. Sie bestärkte den Veränderungsprozess, den ich schon längst angestoßen hatte, und verwandelte meine Sicht auf Gewohnheiten und Gedanken nachhaltig. Es war die nächste Etappe im Hinblick auf eine intensive Auseinandersetzung mit mir selbst.

Ich begann zu verstehen, worum es im Leben wirklich geht und orientierte mich (mehr) nach Innen.

Yoga Studio Xhale Yoga Retreat Pai

Der Anfang einer Yin Yoga Liebe

Von da an wurde es für mich im Retreat leichter. Ich lernte Yin Yoga kennen und genoss allmählich die täglichen 1,5 Stunden, in denen es darum ging, unangenehme Empfindungen wahrzunehmen, zu akzeptieren und loszulassen – ohne auf sie zu reagieren oder sie verändern zu wollen.

Ich versuchte, mir die Zeit und den Raum zu geben, den ich brauchte, um mich an das Sportmachen in der Gruppe zu gewöhnen und mich dabei Stück für Stück auf mich selbst zu konzentrieren.

Nicht über meine Grenzen zu stiefeln, nur um nicht aufzufallen, mich anzupassen, sondern Yoga für mich selbst zu machen, so wie es mir gut tat.

Ich versuchte, nicht gegen die Emotionen anzukämpfen, die immer wieder aufwallten, sondern mich zu beobachten, wenn ich mich verglich oder andere negative Gedankenmuster zeigte – und all das zu akzeptieren.

Ich spürte, dass die Abendmeditation eine unglaubliche Herausforderung für mich war: Eine Stunde sitzen und atmen und mich all dem aussetzen, was in mir wütete. Manchmal musste ich unterbrechen.

Und dann, ganz langsam, begannen sich langjährige Knoten zu lösen.

Yoga Training beim Xhale Yoga Retreat in Pai Thailand

Over and out?

Nach fünf Tagen war der Retreat vorbei. Ehrlich gesagt war ich froh, auch wenn ich traurig war. Fast alle weinten beim Abschluss. Wir Teilnehmer waren in der kurzen Zeit zu guten Freunden geworden, die sich ohne viele Worte sehr nah gekommen sind.

Mein Freund lächelte und lächelte und strahlte eine innere Zufriedenheit und Gelassenheit aus, die so stark war, dass sie mich vollkommen berührte. Im Gegensatz zu mir empfand er das Retreat als sehr friedlich und liebevoll. Er konnte sich von Anfang an gut auf sich selbst konzentrieren, lernte viele neue Sichtweisen kennen, die ihn positiv beeinflussten, und war das erste Mal seit Langem für viele Tage wirklich achtsam: er kam raus aus dem Machen, rein ins Fühlen.

Doch ich hatte mehrere Kilo abgenommen und fühlte mich ziemlich ausgelaugt – und haderte noch mit all dem, was in der letzten Woche geschehen war. Jetzt weiß ich, dass das all die emotionalen Blockaden waren, die sich gelockert hatten.

Als ich ein paar Stunden später mitten in Pai meinen ersten Schluck vom köstlichsten Kaffee trankund endlich  mal wieder die Wirkung des Koffeins spürte, mir das French Toast auf der Zunge zergehen ließ, abends mit den anderen Retreat-Freunden tanzte, als würde mich niemand beobachten, und am nächsten Tag bemerkte, dass ich doch tatsächlich aus dem Stand mit den Fingern den Boden berühren konnte*, stahl sich ein breites Grinsen auf mein Gesicht.

Und ich lachte und lachte und war so stolz, dass ich noch immer weinen könnte. Dieses Mal aber vor Glück.

Ich bin mir selbst und Bhud so dankbar für diese Woche.

Sie war der Anfang für eine Reise, die ich so nie geplant hatte.

Eine Reise in die Freiheit, ich selbst zu sein.

*mit durchgestreckten Beinen natürlich.

Mein Fazit vom Xhale Yoga Retreat in Thailand und was sich seitdem verändert hat

Seit dem Retreat bin ich der festen Überzeugung, dass man alles schaffen kann, was man möchte. Wenn man sich nicht nur nach Außen orientiert, sondern auf sich hört, vertraut und Acht gibt – mit viel Mitgefühl, Verständnis und Liebe für sich selbst und andere.

Ich esse seit Januar kein Fleisch und Fisch mehr. Der Grund steckt in der Yoga Philosophie, im Ahimsa (Non-Violence): Ich möchte weder mir noch anderen Lebewesen Leid zufügen.

Beim Yoga Retreat wurde viel Wert auf Nachhaltigkeit und Gesundheit gelegt, was bei mir ein höheres Bewusstsein für eine gesunde und nachhaltige Lebensweise schuf: Ich erfuhr, dass besonders in Südostasien viel „MSG“ (Glutamat) beim Kochen benutzt wird, was schädlich für den Körper ist. Seit dem Retreat achte ich darauf, mein Essen ohne MSG zu bestellen. Mir wurde bewusster, wie viel Gifte wir uns durch Lebensmittel und Kosmetika zuführen. Seitdem kaufe ich nur noch Lebensmittel, die keine Zusatzstoffe enthalten und greife bei Kosmetika/Drogerieartikel auf natürliche Produkte zurück.

Außerdem erhielten wir gleich zu Beginn des Retreats eine eigene Wasserflasche, die wir an einem großen Trinkspender auffüllen konnten. Dadurch sparten wir Unmengen an Plastik. Auch das hat meine Lebensweise nachhaltig beeinflusst: Ich nutze auf Reisen Refill-Angebote, vermeide Strohhalme und Plastiktüten – und versuche auch Zuhause Plastik gänzlich zu vermeiden.

Mittlerweile mache ich lieber Yoga in der Gruppe als für mich allein, gehe Zuhause wie auf Reisen fast täglich zum Training, probiere unterschiedlichste Kurse aus und lasse mich auf neue Erfahrungen ein (nicht nur in Bezug auf Yoga). Ich vergleiche mich viel (meist) weniger und schaffe es mehr und mehr, den Bezug zu mir selbst aufrechtzuerhalten, auch in schwierigen Situationen.

Hätte mir das jemand vor einem Jahr prophezeit, hätte ich wohl gelacht, oder dicht gemacht, oder Druck verspürt, oder alles.

Ich höre mehr auf mein Gefühl, beobachte mich und meine Reaktionen auf bestimmte Ereignisse und versuche, Situationen, die mir überhaupt nicht gut tun, zu vermeiden; und gleichzeitig nicht so hart mit mir selbst ins Gericht zu gehen, sondern Verständnis zu haben und zu akzeptieren, was da ist.

Ich habe verstanden, dass wir nur ein Leben haben, dass wir Leinwand, Farben und Künstler sind.

Und dass wir auf viele Dinge und Situationen keinen Einfluss haben, sondern nur kontrollieren können, wie wir selbst agieren und reagieren – aber nicht die Einstellungen oder Gefühle anderer Menschen verändern können.

Ich habe mich selbstständig gemacht, weil ich mich auf meine Leidenschaften und letztlich auch mich selbst konzentrieren möchte. Keine Sicherheit, kein fester Rahmen, keine Bestätigung? Was mir vor ein paar Monaten noch höllische Angst bereitet hätte, fühlt sich jetzt einfach nur genau richtig an. Ich bin bereit, mir selbst viel mehr Lob und Anerkennung zu schenken und damit die Sicherheit zu geben, die ich brauche.

Und dann ist da noch so viel mehr, was sich zwischen den Zeilen entwickelt hat. Das Yoga Retreat hat einen großen Teil dazu beigetragen. Letztlich finden viele der Soulflake-Artikel ihren Ursprung in diesen wenigen Tagen, die ich hoch oben in Norden von Thailand verbrachte.

Mein Kurz-Fazit zum Abschluss: Ich kann das Xhale Yoga Retreat in Thailand absolut weiterempfehlen, aus ganzem Herzen!!


Das Xhale Yoga Retreat in Thailand (Pai) – alle Infos im Überblick

Für wen ist das Xhale Yoga Retreat geeignet?

Für alle, die tief in die Yoga-Welt eintauchen und die Philosophie hinter Yoga kennen lernen und selbst erleben möchten.

Für alle, die auf eine geistige und körperliche Reise gehen und sich selbst etwas unglaublich Gutes tun wollen – und dabei in Kauf nehmen, dass es von Zeit zu Zeit etwas unangenehm sein könnte bzw. genau das als Herausforderung sehen.

Anfänger wie Fortgeschrittene oder sogar Yoga-Trainer können beim Retreat teilnehmen. Das einzig Wichtige: Vertrau auf dich selbst. Lass dir Zeit und nutze diese Woche, dich selbst noch viel besser kennen zu lernen – emotional wie körperlich.

Ich empfehle jedoch vor allem Yoga-Neulingen, sich vorab ein wenig einzustimmen, indem man sowohl die Ess-Gewohnheiten umstellt als auch die Yoga und Meditations-Praxis intensiviert, um das volle Potential aus dieser Woche mitnehmen zu können.

Termine:

  • November 2017: 13.-18. | 27.-2. (Dezember)
  • Dezember 2017: 11.-16.
  • Januar 2018: 8.-13. | 22.-27.
  • Februar 2018: 5.-10.

Preise:

Mai – September (Nebensaison): 360 Dollar (Mehrbettzimmer); 400 Dollar (Doppelzimmer)

November – Februar (Hauptsaison): 415 Dollar (Mehrbettzimmer); 465 Dollar (Doppelzimmer)

Im Preis enthalten sind der Transport von der Pai Busstation, fünf Nächte im wunderschönen Pai Resort, 3 vegetarische Gerichte am Tag sowie Obst (vegane und/oder glutenfreie Optionen buchbar), Getränke (Chai Tee, Shakes, Kräutertees, Wasser) und natürlich alle Yoga-Aktivitäten.

Tagesablauf:

Ab 7 Uhr: Nasenspülung und Chai Tee

07.30 – 08.45 UhrPranayama und Meditation

08.45 – 10.00 Uhr: Frühstück und Pause

10.00 – 12.00 Uhr: Hatha Yoga und Entspannung

12.00 – 14.30 Uhr: Mittagessen und Pause

14.30 – 16.00 Uhr: Fragen & Antworten, Yoga Philosophie

16.15 – 18.00 Uhr: Yin Yoga

18.15 – 19.15 Uhr: Meditation oder Chanting

19.15 Uhr: Abendessen

Essen – die Veggie Yogi Diät:

Wie oben beschrieben, wird während der fünf Tage gedetoxed. Es gibt nichts, was den Körper vergiften könnte. Viel Raw-Food, wenige Kohlenhydrate, viel Gemüse und dazu Gewürze, die besonderen Einfluss auf die Gesundheit haben – und ab und an gewöhnungsbedürftig sein könnten.

Die Portionen sind weitaus kleiner als die meisten von uns gewohnt sind, um den Magen zu verkleinern und ihm nur das zuzuführen, was er wirklich braucht. Obst könnt ihr euch den ganzen Tag über nehmen.

Deshalb empfehle ich, schon vorab ein paar Tage die Ess- und Trinkgewohnheiten etwas umzustellen, um nicht – wie ich – während des Retreats mit Bauch-, Kopfweh und Übelkeit zu kämpfen. Heißt: Möglichst kein Koffein, Nikotin oder Alkohol, weniger Kohlenhydrate, mehr Gemüse und Obst, frische Säfte ohne Zucker, möglichst keine Süßigkeiten.

So könnt ihr die volle Kraft aus dem Detoxing schöpfen: euren Körper entgiften, neue Energie tanken, die Konzentration verbessern und letztlich Haut, Haaren und Nägeln etwas Gutes tun. Gepaart mit den Asanas und Atemübungen ein Wundermittel gegen Stress, Blockaden, ein geschwächtes Immunsystem und Antriebslosigkeit. LOVE.

Stand der Infos: Oktober 2017. Mehr Infos & Buchung unter: Xhale Yoga Retreat Pai

2 Kommentare zu “Das Xhale Yoga Retreat in Thailand: Der Anfang einer neuen Reise

  1. Sina, du hast mich überzeugt! Ich will auch weich werden, außen und innen. Ich gehe den Sonnengruß machen 🙂 :*

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: