Angst vor Veränderung und wie man sie überwindet - wie zum Start meiner Weltreise auf Holbox in Mexiko

Die Angst vor Veränderung – und wie man sie besiegt

Die Angst vor Veränderung hindert uns am Vorankommen, sie hindert uns am Glücklichsein, und leider lässt sie sich nicht per Knopfdruck besiegen. Doch man kann lernen, sich nicht von ihr steuern zu lassen, sondern trotzdem – oder genau dann – das zu machen, was das Herz einem sagt. Ein Mutmach-Text und eine kleine Hilfe zur Selbsthilfe.

Wo stehst du?

Wenn du diesen Text liest, stehst du vielleicht mitten in einem Veränderungsprozess und fragst dich, ob du die richtige Entscheidung getroffen hast.

Vielleicht hast du Angst vor dieser Veränderung, vielleicht sogar Panik, fühlst dich unwohl und würdest am liebsten alles rückgängig machen.

Oder du hast in den letzten Wochen und Monaten gemerkt, dass sich etwas nicht mehr richtig anfühlt, was für lange Zeit gut für dich war. Vielleicht hast du einen Traum, und müsstest für diesen einige Sachen aufgeben, die du nicht loslassen willst. Auch das kann Angst machen.

2016 kündigte ich meinen Job, um auf Weltreise zu gehen. Meine Angst vor Veränderung hätte mich beinahe daran gehindert. Bis ich mich ihr stellte.

„Ja, ich mach das. Nee, doch nicht.“ Kennst du das?

In der Stunde der Freiheit, an einem philosophischen Abend mit den besten Freunden, nach zwei Gläsern Rotwein, fühlen sich neue Gedanken, Ideen, Träume so machbar an, dann wenn das Herz hüpft, der Kopf wild ist, der Körper eine Million Glücksgefühle ausschüttet.

Dann sind wir drauf und dran sind, den Job zu kündigen, die große Reise zu machen, die Wohnung endlich zu renovieren oder eine neue zu suchen, die Stadt zu wechseln, die Beziehung zu beenden, eine negative Freundschaft ziehen zu lassen oder eine neue zu beginnen … Oder wir haben diesen einen Schritt schon getan.

Doch meist kommen sie irgendwann, die blöden Gefühle, die Was-wäre-wenn-Gedanken, der Fokus auf das, was alles schief gehen könnte, der Tunnelblick, das „Ich kann doch nicht“. Die Angst vor Veränderung.

Veränderungen tun weh und bedeuten Arbeit

Dabei ist es oft ganz egal, ob das, was auf uns wartet, positiv ist. Eine Veränderung ist für die meisten Menschen schmerzhaft und jeder Verlust – ist er noch so klein – bedeutet Arbeit. Die Aufgabe besteht darin, diesen Gefühlen zu begegnen.

Leider hört man von dieser Seite der Medaille, den schwierigen Gefühlen, nur wenig. Wir denken, dass Veränderung ganz einfach sein müsste, wenn wir nur ein bisschen Mut haben.

Und deshalb geben wir auf, bevor wir richtig angefangen haben. Weil wir glauben, zu schwach zu sein, weil wir glauben, dass sich etwas Neues, Schönes nicht so schwierig anfühlen dürfte …

Dabei ist das Einzige, was man wohl mit Sicherheit sagen kann: Es wird ungemütlich, wenn wir etwas (radikal) verändern, von Zeit zu Zeit sogar sehr.

Angst vor Veränderung oder: Warum fühlt sich das bloß so ätzend an?

Bei einschneidenden Veränderungen rütteln wir an Werten, Gewohnheiten oder gesellschaftlichen Konventionen, wir hinterfragen etwas, wonach wir immer gestrebt haben, was uns lange Zeit gut getan hat oder uns in kleinen Häppchen noch immer gut tut, nur nicht mehr als Ganzes. Das tut weh.

Denn schon die kleinsten Gewohnheiten im Alltag geben uns das Gefühl, in Sicherheit zu sein.

Warum du dich der Angst vor Veränderung trotzdem stellen solltest

Sicherheit klingt erstmal gut. Wir brauchen Essen, wir brauchen Liebe, wir brauchen eine Aufgabe, wir brauchen ein Dach über den Kopf. Doch wir brauchen nicht immer mehr, wenn wir eigentlich gar nicht mehr wollen.

Sicherheit hat also auch eine Kehrseite: Wenn wir nur wegen des Geldes, wegen der Rente, weil man das halt so macht oder weil irgendwer schlecht von uns denken könnte bei etwas bleiben, was wir (schon lange) nicht mehr wollen, haben wir das Gefühl, gefangen zu sein und unser Leben nicht selbst zu bestimmen.

Oder anders gesagt: Wer sich bekämpft und verurteilt, alles richtig machen möchte (was bedeutet das?) oder Dingen wie Menschen die Schuld für das eigene Fühlen gibt, wird leider niemals auf sich selbst vertrauen können – und den Mut zur Veränderung haben.

Dann verharren wir in unserer Komfortzone, in der wir kaum Energie verbrauchen. Wir ersparen unserem Gehirn das Nachdenken, leben im Autopilot, trauen uns immer weniger, probieren noch weniger aus. Und das Leben rast an uns vorbei.

Das ist einfach, aber macht uns das glücklich?

Der erste Schritt in Richtung Veränderung: Loslassen (=zulassen)

Alles verändert sich: wir, unsere Freunde, der Partner, die Familie, die Jobsituation, die Stadt, in der wir leben … Das zu erkennen und wirklich zu akzeptieren, kann sich – je nach Persönlichkeit – sehr unangenehm anfühlen. Doch es befreit, irgendwann.

Wir können nicht alles krampfhaft festhalten, besonders nicht dann, wenn unser Herz lautstark nach etwas anderem brüllt. Denn wenn wir etwas zu sehr umklammern, können wir nicht sehen, was um uns herum geschieht: Wir nehmen nicht die Optionen, Wege und Liebe wahr, die längst da sind – und am Ende bereitet uns das, was wir nicht loslassen können und was uns hält, Schmerzen.

Je mehr wir uns von starken, destruktiven Abhängigkeiten lösen, in denen wir uns selbst verlieren/verleugnen, desto leichter können wir unseren Weg gehen und uns entwickeln.

Das bedeutet nicht, dass wir alles aufkündigen und jedem den Rücken kehren müssen – im Gegenteil. Das bedeutet, dass wir vor allem uns selbst lieben, uns Gutes tun und den Mut haben sollten, hinzuhören. Ohne Wenn und Aber.

Wie gehe ich den zweiten Schritt in Richtung Veränderung?

Die Antwort: Sei erwachsen, sei ein Kind

Hört sich paradox an? Vielleicht im ersten Moment, aber:

Kind sein: Kennst du (noch) das neugierige, leidenschaftliche Wesen in dir? Das, was Herausforderungen mit Begeisterung anpackt, sehr oft fällt und einfach wieder aufsteht, das lacht und kreischt und tanzt und weint, wenn es etwas emotional berührt? Das, das keine Vorurteile hat und immer auf sein Herz hört? Das ist immer noch da! Und du kannst es hören, jederzeit. Besinn dich wieder auf das Kind in dir, wenn du wirklich wissen willst, was dich glücklich macht.

Hilfe: Schreib all deine Träume auf – wenn nichts dich halten würde, was würdest du verwirklichen/aufgeben/mehr verfolgen?

Normalerweise kommen jetzt die Tunnelblick-Gedanken, die uns alles mies machen wollen und wegen denen wir uns versteifen. Da hilft nur:

Erwachsen sein: Wir hören viel zu oft auf das Kind in uns, wenn es tobt und Angst hat. Oder wir verwechseln unser erwachsenes Ich mit dem inneren Kritiker, der uns klein macht und Grenzen aufzeigt. Dann verkriechen wir uns und übernehmen keine Verantwortung.

Doch das bist nicht du, nicht nur.

Versuch genau in diesen ungemütlichen Augenblicken wirklich erwachsen zu sein. Lass deine Werte, Erfahrungen und deine Rationalität einfließen, überprüfe möglichst sachlich deine Konflikte, die du in dir spürst und überleg, ob es wirklich keinen Ausweg gäbe.

Schreibe z. B. alle Argumente auf, die dich daran hindern, eine Veränderung anzugehen, entwusel sie und überleg, ob die Konsequenzen wirklich so dramatisch wären oder ob es andere Optionen/neue Wege gäbe. (Wie ich das gemacht habe, erzähle ich gleich.)

6 weitere Schritte Richtung Veränderung

Welche Erkenntnisse mir wirklich halfen

  1. Angst zu haben, ist ok. Das geht (fast) jedem so. Sie kann ja auch sehr nützlich sein, um uns zu warnen. Doch Angst zu haben, obwohl vor allem Positives auf einen wartet, fühlt sich nicht gut an – und driftet nicht selten in Selbstvorwürfen ab. Wichtig ist in dieser Situation, die Angst zu akzeptieren und anzunehmen, sich einzugestehen, dass es nicht so leicht ist, liebe Menschen/Hobbies/Tiere/Arbeit hinter sich zu lassen. Wie so oft, haben auch schöne Entscheidungen zwei Seiten.
  2. Und trotzdem: Versuch die Angst vor Veränderung nicht wegmachen zu wollen, das befeuert das Gedankenkarussel. Je mehr wir unsere Ängste bekämpfen, desto stärker werden sie – bzw. desto machtloser fühlen wir uns. Ich habe im letzten Jahr gelernt: Wenn ich meine schwierigen Gefühle vollkommen zulasse, ohne sie zu bewerten oder verändern zu wollen, sie quasi einfach nur beobachte (z. B. durch Meditation oder durch das Schreiben), gehen sie automatisch weg. Wirklich! Lass sie also da sein, aber distanziere dich innerlich, hör dir einfach zu und schau, wie und wo sich die Angst auch körperlich bemerkbar macht. Das nimmt ihr die Wucht. Ich habe meine Ängste immer wieder notiert und dazu geschrieben, warum ich die Entscheidung getroffen habe bzw. mir Mut gemacht. Meine Ängste:
    1. Ich habe Angst, dass mir etwas passiert. In dieser Angst bin ich großartig, besonders was Fliegen angeht. Am Ende ist es doch so, passieren kann einem immer etwas. Trotzdem höre ich (ein wenig) auf die Angst und schenke ihr Mitgefühl: Ich reise nicht in Gegenden, die in mir keine Freude auslösen, und mache keine Aktionen mit, die mir nicht behagen. Im Flugzeug stelle ich mir das Reiseziel ganz bildlich vor, spüre quasi schon den Sand zwischen den Zehen. Und am Ende ist es immer diese eine Frage, die mich beruhigt: Was wäre die Alternative? Zuhause bleiben? Leider nein, leider gar nicht!
    2. Ich habe Angst vor der Unsicherheit. Keine Wohnung, in der man sich wohlfühlt, keine Freunde und Familie um einen herum, Arbeitslosigkeit, wenn man wieder kommt. Puh! Klingt ungut. Aber wie klingt das? Ein Bungalow am Strand, zweiwöchentliche Skype-Dates mit den Liebsten, die Chance, Stärken und Fähigkeiten auf der Reise auszubauen oder auch gewisse Richtungen zu hinterfragen …
    3. Ich habe Angst vor Heimweh/dass ich mich vor Ort nicht wohlfühle. Das ist ok. Man muss ja auch nicht sofort radikalste Entscheidungen treffen, Wohnung kündigen, alles verkaufen und per One-Way-Ticket adieu sagen. Wir haben uns z. B. für eine Zwischenlösung entschieden: Von Dezember bis Juni reisen wir, dann geht es erstmal zurück in unsere Wohnung, Freunde/Familie besuchen, auf Festivals fahren – und weiter entscheiden. Es ist auch ok, früher zurückzufliegen.
    4. Ich habe Angst, dass ich alles bereue. Dann ist das auch eine Erkenntnis, und man kann wieder dort weitermachen, wo man aufgehört hat. Bereuen muss man am Ende gar nichts, jede Erfahrung bringt uns weiter und ist abgespeichert – und nicht verloren.
  3. Es ist unangenehm, wenn die Gedanken nachts anfangen zu rasen. Zwanghaft schlafen zu wollen, hilft jedoch leider nicht. Vielmehr gibt dir dein Körper so ein Zeichen, dass etwas nicht im Gleichgewicht ist. Was jetzt hilft ist Achtsamkeit, z. B. durch meditieren (ich nutze die App Headspace), eine Runde Yin Yoga, schöne Bücher lesen, die dich bestärken und immer und immer wieder: alles aufschreiben. (Buchtipps findest du weiter unten auf der Seite.)
  4. Gib der Angst vor Veränderung mal statt und sage bewusst, „Ok, dann mach ich das halt nicht.“ Sobald ich das gesagt habe, spürte ich eine krasse Enttäuschung. Manchmal nicht sofort, aber immer irgendwann. Das Gefühl siegt halt doch über den Kopf. Und das ist gut so.
  5. Geh die Veränderung konkret an (mach dir ggf. einen Zeitplan machen) und übernimm Verantwortung für dich selbst (und am Ende so auch für andere – weil du eben nur andere glücklich machen kannst, wenn du es selbst bist). Das alles kann große Angst machen. Angst zu versagen, Angst davor, wütend oder traurig zu sein – wir haben es ja schließlich so gewollt und dürfen nicht unglücklich sein … Doch, du darfst! Nimm dir den Druck und sei lieb zu dir. Das hast du verdient. Wenn eine Entscheidung im Raum schwebt – egal ob groß oder klein – pack sie an und lass nicht zu viel Zeit verstreichen, das verschafft Ängsten und Zweifeln noch mehr Raum. Sei dabei ganz ehrlich zu dir selbst. Was macht dich wirklich glücklich (langfristig)? Ein realistischer Zeitplan hilft bei großen, strukturellen Veränderungen.
  6. Setz ihn um.

Die Entscheidung und Verantwortung liegt am Ende immer bei uns selbst. „Aber ich kann nicht …“ Vielleicht nicht sofort, aber sicher irgendwann, wenn du dir die Freiheit nimmst, zumindest denken Traum denken zu dürfen.

Man muss nicht immer sofort etwas ändern. Es ist gesund, sich vorzubereiten, Abschiede langsam anzugehen und die eigenen Gefühle zuzulassen. Doch machen muss man es irgendwann selbst.

Bücher, die mich begleitet und mir sehr geholfen haben:

Angst vor Veränderung - Zitat

Klartext: Wie die Angst vor Veränderung mich beinah an meinem Traum hinderte

In dem Moment, in dem ich diese Zeilen schreibe, ist ein Gefühl voll Freiheit in mir, alles ist machbar und leicht. Unsicherheiten gibt es nicht (mehr). Da ist nur Freude. Ich denke, so fühlt es sich an, weil man das Richtige tut. Für sich.

Das war nicht immer so.

Vor knapp zwei Jahren, nach einer Thailand-Reise, ploppte der Traum einer Langzeitreise in meinem Herzen auf, und wuchs. Ein Jahr später kündigte ich – obwohl mir meine Arbeit Spaß machte, obwohl das Team toll war, obwohl „eigentlich alles gut war“.

Erst spürte ich nur Befreiung und Vorfreude.

Und dann kam die Angst.

Ich zweifelte massiv daran, ob es überhaupt mein Wunsch gewesen war, diese Reise zu machen. Ich hätte alles und jeden verteufeln können, der über „Sei mutig“ geschrieben hat, so viel Angst hatte ich vor der Veränderung, so schmerzhaft waren all die Abschiede, die bevorstanden.

In mir brüllte etwas nach Sicherheit, und trotzdem war da immer noch ein kleines Flüstern in mir, das mich zwang, durchzuhalten. Ich vertraute also auf mich und meine Entscheidung.

Und kann sagen: Ich bin so froh, nicht alles hingeschmissen zu haben. Denn meine Reise war unglaublich und brachte mich in so vielen Hinsichten weiter und näher zu mir selbst, dass dies wohl einen eigenen Blogpost wert sind.

Easy peasy? Ne!

Auf der Reise war nicht immer alles einfach, jetzt ist es das auch nicht. Doch darum geht es nicht, geht es nie. Wir können nicht immer glückselig durch die Gegend hüpfen, wir alle haben gute und schlechte Tage, manchmal sogar Wochen.

Doch mittlerweile macht es mir Spaß (jedenfalls meistens), mich zu beobachten, zu reflektieren, warum ich gerade so fühle, wie ich mich fühle. Ich schaue nicht mehr weg, sondern lerne mich jeden Tag mehr kennen.

Und wenn alles ganz schlimm wird, dann nehme ich mir, was ich brauche: Yoga, meine Freundinnen oder den Herzensmensch oder beides, den Spaziergang vor der Tür, allein sein.

Auf sich selbst zu hören, und seiner Intuition zu vertrauen trotz aller Kriege im Innern, scheint also eine Lebensaufgabe zu sein, vor der man nicht weglaufen kann, sondern die man annehmen muss. Ich will.

Mehr dazu: Zurück von der Weltreise – auf der Suche nach Freiheit und Glück im Alltag

Was ist aus meinen Ängsten geworden?

  • Ich habe Angst, dass mir etwas passiert.– Ich habe immer noch Flugangst. Und fliege trotzdem. Weil mich das Reisen so erfüllt, wie kaum etwas anderes. So handhabe ich das bei allen anderen Ängsten auch: Wenn das, was auf mich wartet, großartig sein und mir gut tun könnte, wage ich es. Ich registriere den Katastrophenalarm im Kopf und versuche, durchzuatmen, in mein rationales Erwachsenen-Ich zu schalten und gleichzeitig ein neugieriges Kind zu sein.
  • Ich habe Angst vor der Unsicherheit.-Ja, ich habe meine Wohnung vermisst, meine Familie, meine Freunde, meinen Job. Doch ich habe mich nicht in den negativen Gedanken verloren, sondern mir auch auf Reisen das geholt, wonach ich mich gesehnt hatte: Regelmäßiger Kontakt mit Freunden/Familie, AirBnBs, in denen ich mich wohl fühlte, mir meine eigene Arbeit schaffen, die mich erfüllt (Ferndurst, E-Book).
  • Ich habe Angst vor Heimweh/dass ich mich vor Ort nicht wohlfühle. – Dadurch, dass wir unsere Wohnung nur zwischenvermietet hatten, war das Enddatum präsent. Und somit ließ sich das Heimweh aushalten. Gleich am Anfang der Reise, als ich ehrlich gesagt damit haderte, überhaupt losgeflogen zu sein, traf ich die Entscheidung, nicht mehr zu hadern, sondern im Moment zu sein und das Beste aus jeder Situation zu machen. Hat funktioniert!
  • Ich habe Angst, dass ich alles bereue.– Dazu muss ich nichts sagen, oder? 😉

Und ich hoffe, dir bei deinem Weg ein Stück helfen zu können. 

Sina

Über meine Reise könnt ihr mehr auf Ferndurst lesen, wenn ihr mögt:

Oder einfach alles im: Weltreise-Blog

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